Interessante Links

 

www.sozialnetz.de
Der Informationsdienst Sozialnetz Hessen hat mit seinen elf Themenportalen einen großen gemeinsamen Schwerpunkt: der Mensch im Arbeitsleben und in seinen sozialen sowie gesellschaftlichen Beziehungen. Ausgesuchte Themen aus diesen Bereichen werden exklusiv und, soweit notwendig, mit einem regionalen Bezug aufbereitet. Der Informationsdienst wendet sich an alle Bürgerinnen und Bürger in Hessen, aber auch an Gewerkschaften, Unternehmen, Sozialpartner, Betriebsräte und die gesamte Sozialverwaltung.

Das Sozialnetz Hessen ist ein auf Zusammenarbeit und Beteiligung ausgerichtetes Gemeinschaftsprojekt. Es bietet eine organisatorische und technische Plattform für die vielfältigsten Informationsangebote. Die inhaltliche Verantwortung für diese Angebote liegt bei den eigenständigen Kooperationspartnern des Sozialnetzes - dazu zählen Verbände, Vereine, Gewerkschaften oder auch Dienststellen der Landesverwaltung. Die Summe der einzelnen Aktivitäten macht die besondere Attraktivität des Informationsdienstes aus, auch für seine Partner: Ihre Angebote können einer großen Nutzergruppe kostengünstig, zuverlässig und aktuell präsentiert werden.

sozialnetzhessen

Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V.

www.hls-online.org
Die HLS ist die Dachorganisation der Suchthilfeeinrichtungen und Selbsthilfegruppen der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen. Als zentrale Ansprechpartnerin für das Thema Sucht und Suchtprävention bietet die HLS kompetente und umfangreiche Serviceleistungen. Durch ihre Koordinierungsfunktion ermöglich sie landesweite Abstimmungen im Bereich der Hilfeleistungen für suchtkranke Menschen sowie das Einbringen fachlicher Positionen gegenüber Kostenträgern und politisch verantwortlichen. Details erfahren Sie unter HLS. Integriert in die HLS ist die Koordinationsstelle Suchtprävention der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (KSH) Die KSH betreut und koordiniert die Fachkräfte für Suchtprävention. Nähere Informationen finden Sie unter www.hls-online.org.

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BZgA - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

www.bzga.de
Zu den Aufgaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gehört es, über Drogen und Drogenmißbrauch aufzuklären und damit suchtpräventiv zu wirken. Eltern und anderen Menschen, die täglich mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, sollte klar werden, daß Sucht nicht nur dadurch verhindert wird, daß Kinder und Jugendliche nicht mit harten Drogen in Berührung kommen.

Die BZgA hat sich zur Aufgabe gemacht, Zusammenhänge bewußt zu machen, aus denen Sucht entstehen kann, und die Bedingungen zu stärken, die zu einem sinnerfüllten Leben ohne Suchtmittel beitragen. In der öffentlichen Diskussion wird Sucht oft nur mit dem Gebrauch illegaler Drogen in Zusammenhang gebracht. Andere Suchtmittel wie z.B. Alkohol, Tabak und Medikamente können einen süchtigen Menschen aber ebenfalls schwer schädigen. Die Entwicklung von Suchtverhalten ist nicht nur eine Frage des Angebots, sondern auch der Nachfrage. Die Gründe, die zur Nachfrage von Suchtmitteln führen, sind vielfältig und kompliziert. Mangelnde Entwicklung von individuellen und sozialen Kompetenzen, fehlende Selbstsicherheit und unzureichendes Selbstbewußtsein, ein instabiles familiäres und soziales Umfeld, solche Faktoren können dazu beitragen, daß Kinder und Jugendliche süchtig werden.

bzga

Drugcom.de (ein Projekt der Bzga)

www.drugcom.de
Drugcom.de ist ein Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dessen Ziel es ist, Jugendlichen eine Anlaufstelle zu bieten, wo sie sich jederzeit und anonym über die Wirkungen und Risiken von legalen und illegalen Drogen informieren können. Aufgeteilt in die vier Bereiche druginfo (Tests, Lexikon, FAQ), drugworks (Projekte von Jugendlichen für Jugendliche), drugtalk (chat und Online-Beratung), freestyle (Spiele, flashcards, screensaver), will drugcom.de auf spielerische und interaktive Weise dazu animieren, sich selbst mit dem Thema Drogen und dem eigenen Konsumverhalten auseinander zu setzen.

drugcom

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

www.dhs.de
Im Kontakt zu anderen Suchtpräventionsstellen und zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vermittelt die DHS als Fachstelle Informationen über suchtpräventive Inhalte, Ansätze, Methoden, Maßnahmen struktureller, personal- und massenkommunikativer Prävention.

Aufgabenschwerpunkt der DHS ist die Sekundärprävention. Durch die Entwicklung von Informationsmaterialien zu Gefährdungsmomenten, Risiken und Folgen von Suchtmittelkonsum und -mißbrauch und süchtigen Verhaltensweisen sollen Konsumenten zur Veränderung ihres Verhaltens und zur Reduzierung Ihres Konsums aufgefordert werden.

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Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e. V.

www.haltungundbewegung.de
Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e.V. (BAG) ist ein gemeinnützig anerkannter Verein. Sie wurde 1961 von einer Interessengemeinschaft von Lehrkräften, Ärzten und Eltern gegründet, mit dem Ziel, die gesunde Haltungsentwicklung von Kindern und Jugendlichen zu fördern.

Heute arbeitet die Bundesarbeitsgemeinschaft mit der Zielsetzung, die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen bewegungsfreundlicher zu gestalten. Durch gezielte Haltungs- und Bewegungsförderung soll eine optimale körperliche, kognitive, emotionale und soziale Entwicklung ermöglicht werden. Damit wird vor allem der zunehmenden Bewegungspassivität, die vielfach Haltungsauffälligkeiten, Übergewicht und Zivilisationskrankheiten verursacht, mit kindgerechten, sinnstiftenden Bewegungs- und Gesundheitskonzepten vorgebeugt bzw. entgegengewirkt.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e. V. wird mit anteiligen Fördermitteln durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt.

Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung e. V.
Matthias-Claudius-Str. 14
65185 Wiesbaden
0611 - 37 42 09
e-mail: baggesund@t-online.de

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NACOA Deutschland – Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien e.V.

www.nacoa.de
NACOA Deutschland setzt sich für Kinder aus Suchtfamilien ein. Jedes sechste Kind wächst heute in Deutschland mit Alkohol- oder Drogenproblemen im Elternhaus auf. Diese Kinder sind die größte Risikogruppe für eine spätere eigene Suchterkrankung. Um zu verhindern, dass die Kinder von heute die Süchtigen von morgen werden, setzt NACOA auf Information: Die NACOA-Website informiert über die Auswirkungen der Familienkrankheit Sucht auf die Kinder und zeigt Hilfsmöglichkeiten auf. Für Kinder gibt es einen Sonderbereich, wo sie erfahren, was Sucht ist und wie sie sich selber schützen können. Lehrer/innen und Erzieher/innen finden Tipps, die ihnen helfen, Kinder aus Suchtfamilien besser zu verstehen und ihnen Unterstützung zu geben.

NACOA Logo

Bewegte Schule - gesunde Schule in Niedersachsen

www.bewegteschule.de
Online Projekt des niedersächsischen Kultusministeriums
„Bewegte Schule“ hat die Aufgabe, ganzheitliches Lernen zu fördern, Schulleben zu gestalten und Schulentwicklung zu unterstützen. Schule bewegen heißt unserem Verständnis nach, Schule zu verändern durch eine kind-, lehrer- und lerngerechte Rhythmisierung des Unterrichts, durch bewegtes Lernen, durch bewegte Pausen, durch bewegte Organisationsstrukturen, durch bewegtes Denken und durch Öffnung von Schule. Dazu gehört auch die Erschließung von neuen Lernformen im Kontext der neuen Medien. Bewegtes Lernen setzt innere Bewegung voraus, dabei kann die Serviceleistung neuer Medien helfen.
www.bewegteschule.de

Bereich Familie

Das Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP)

www.familienhandbuch.de Dieses Handbuch richtet sich an Eltern, Erzieher/innen, Lehrer/innen, Familienbildner/innen und Fachleute, die sich mit Familien befassen...

Aus dem Impressum:"
Sehr geehrte Eltern, im Familienhandbuch finden Sie Informationen zu vielen Ihrer Fragen, über familienpolitische Leistungen und mögliche Hilfsangebote. Manche Artikel sind eher praktisch, andere eher theoretisch orientiert - aber immer versuchen wir, eine gute fachliche Fundierung sicherzustellen.

Sehr geehrte Erzieher/innen, Lehrer/innen und Familienbildner/innen, Ihnen wollen wir Informationen bieten, die Sie für die Elternarbeit und Elternbildung benötigen. Daneben enthält die Rubrik "Familienbildung" Texte speziell für Sie.

Sehr geehrte Kolleg/innen, für Sie haben wir wissenschaftliche Texte in das Familienhandbuch eingestellt. Wir nehmen gerne weitere Artikel zu relevanten Themen rund um Familie und Kindheit an.

Herausgeber: Das Online-Familienhandbuch wird herausgegeben von Prof. Dr. Dr. Dr. Wassilios E. Fthenakis und Dr. Martin R. Textor. Die Redaktion liegt bei Dipl.-Soz. Werner Lachenmaier.
http://www.familienhandbuch.de/