Fachstelle für Suchtprävention Stadt Offenbach

Kontakt

Christian Beek

E-Mail: christian.beek@shz-wildhof.de
Tel.:  (06074) 69 49 616
Fax:  (06074) 69 49 617

Internet: www.shz-wildhof.de <
Suchthilfezentrum-Wildhof

Fachstelle für Suchtprävention Stadt Offenbach
Offenthaler Str. 75

63128 Dietzenbach


Christian Beek

Ausbildung

  • Diplom-Pädagoge
  • Studium der Erziehungswissenschaften
Christian Beek
Christian Beek

Projekte

„Wir lernen uns kennen“

„Wir lernen uns kennen“ ist sowohl ein „Kompetenz-Training“ für die Schüler/innen, als auch eine suchtpräventive Fortbildung für die Lehrer/innen der 6., 7. Oder 8. Klassen.

Ziel ist es, durch Förderung sozialer und individueller Kompetenzen („Life-Skills“) einen indirekten Einfluss auf das Konsumverhalten der Jugendlichen in Bezug auf legale und illegale Drogen auszuüben.

Die Schülerinnen und Schüler werden angeregt, ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten zu erkennen und zu nutzen. Sie setzen sich mit ihren Mitschüler/innen, mit sich selbst und mit der Klasse als Gruppe in ihrer Dynamik auseinander. Die Stärkung der Klassengemeinschaft und die Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins der Schüler/innen sind wesentliche Ziele des Projektes.

Das Projekt erstreckt sich über 3 Tage und wird in der Schule durchgeführt.

Voraussetzung

Vorbereitend werden in einer eintägigen Fortbildung (insgesamt sieben Stunden, inklusive einer Stunde Mittagspause) den Klassenlehrer/innen Grundlagen der Suchtprävention und die Übungen vermittelt, die sie mit ihrer Klasse im Rahmen der Projekttage durchführen.

Kosten

Die Fortbildung kostet 390 €

Themenschwerpunkte

Selbstreflexion, Konfliktfähigkeit, Selbstwertgefühl und Stärkung der (Klassen-)Gemeinschaft stehen im Mittelpunkt des Projektes.

Die SchülerInnen werden angeregt Gruppenprozesse bewusster wahrzunehmen und ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten besser zu erkennen und zu nutzen.

Die Durchführung des Seminars erfolgt in wechselnden Kleingruppen und Reflexionssequenzen in der Gesamtgruppe.

„WIR SIND (EINE) KLASSE“

" Ein Projekt zur Sucht- und Gewaltprävention für die 7. und 8. Jahrgangsstufe

„WIR SIND (EINE) KLASSE“ ist ein Projekt zur Suchtprävention und zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung.
Es basiert auf dem von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und dem Bundesministerium für Gesundheit empfohlenen Life-Skill-Ansatz (Lebenskompetenz-Ansatz).

Das Projekt ist sowohl ein Life-Skill-Training für die Schüler/innen als auch ein suchtpräventives Fortbildungsprojekt für die Lehrer/innen.

Die Vermittlung und die Förderung von Lebenskompetenzen stehen im Mittelpunkt des Projektes. Lebenskompetenzen sind persönlichkeitsstärkende Faktoren, deren Förderung sich in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen als effektive Methode zur Verhütung von Sucht, Gewalt und Aggressionen erwiesen hat.

Ziel des Projektes ist es, durch Förderung sozialer und individueller Kompetenzen (Life-Skills) einen direkten Einfluss auf den Suchtmittelkonsum von Jugendlichen auszuüben.
Selbstwertgefühl, Konfliktfähigkeit und Gemeinschaft sind zentrale Themen des Projektes. Hierbei steht die Weiterentwicklung des Selbstbewusstseins der Schüler/innen und die Stärkung der Klassengemeinschaft im Mittelpunkt.

Das Projekt erstreckt sich über 5 Tage und findet in einer geeigneten Jugendherberge statt.

Kontakt

Fachstellen für Suchtprävention der Stadt und des Landkreises Offenbach

Voraussetzung

Vor der Durchführung des Suchtpräventionsprojektes durch die Lehrkräfte ist eine 2-tägige Fortbildungsveranstaltung obligatorisch.

Finanzierung

Neben den üblichen Kosten für die Jugendherberge werden ca. 10,-€ pro Schülerin/Schüler erhoben.

Themenschwerpunkte

Selbstwertgefühl, Konfliktfähigkeit und Gemeinschaft sind zentrale Themen des Projektes. Hierbei steht die Weiterentwicklung des Selbstbewusstseins der Schüler/innen und die Stärkung der Klassengemeinschaft im Mittelpunkt.

Die Schülerinnen und Schüler werden angeregt ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten besser zu erkennen und zu nutzen. Sie setzen sich mit der Klasse als Gruppe und ihrer Dynamik, den Mitschülern und auch mit sich selbst auseinander.

Wesentliche Elemente des Projektes sind die Arbeit in wechselnden Kleingruppen, Reflexionen in der Gesamtgruppe und die Bereitstellung der Gruppenergebnisse für jede Schülerin und jeden Schüler.

Arbeitsschwerpunkte

Sucht hat vielfältige Ursachen. Ihr zuvorzukommen ist Ziel unserer Arbeit. Die Fachstelle für Suchtprävention steht grundsätzlich jedem zur Verfügung. Sie ist Kooperationspartnerin und Vermittlungsstelle zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Institutionen. Sie will die Diskussion um Drogen und Sucht versachlichen, will informieren, Sensationslust abbauen, Defizite beseitigen, Gespräche und Diskussionen anregen, den Boden für fruchtbare persönliche Auseinandersetzungen schaffen. Oberstes Ziel ist die Vermittlung und Delegation von Erziehungsstrategien für gesundes physisches und psychisches Wachstum.

Zielgruppen

Hauptzielgruppe sind Kinder, Jugendliche, junge Erwachsenen und alle langfristig am Erziehungsprozess beteiligten Personen (Eltern, ErzieherInnen, LehrerInnen, PädagogInnen u.a.), die als Multiplikatoren wesentlichen Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung haben. Hierzu gehören auch Führungskräfte in Unternehmen, Behörden, Institutionen, die als Multiplikatoren für präventive Maßnahmen wichtig sind, da sie an exponierter Stelle über Gesundheitsförderung entscheiden können.

Angebote

Wir sehen Suchtprävention als Teil allgemeiner Gesundheitsförderung und halten ein entsprechend vielfältiges Angebot vor:

  • Fachvorträge und Informationsveranstaltungen zum Thema Sucht und Prävention
  • Fortbildung und Information für MultiplikatorInnen und Führungskräfte
  • Elternabende
  • Planung, Durchführung und Begleitung von Projekten zur Suchtprävention
  • Beratung von Institutionen
  • Betriebliche Suchtarbeit
  • Gremienarbeit

Auch für individuelle Projektentwicklungen und persönliche Absprachen steht Ihnen die Fachstelle Suchtprävention des Suchthilfezentrums Wildhof gerne als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Beek